Wissenswertes

Kurzinfo über Schönstatt

UrheiligtumDie Schönstattbewegung hat ihren Namen vom Ursprungsort Schönstatt, der in der Nähe von Koblenz am Rhein liegt und dessen Zentrum die Gnadenkapelle der Muttergottes ist.

Dort hat Pater J. Kentenich am 18. Oktober 1914 zusammen mit einigen Gymnasiasten ein Bündnis mit Maria geschlossen, das Liebesbündnis.

Weitere Informationen auf www.schoenstatt.de oder im Info-Folder:

INFO-Folder
Wie Schönstatt in unserer Diözese entstanden ist

Interview mit dem Erzbischof von Santiago de Chile über 100 Jahre Schönstatt. (Er berät mit 7 anderen Kardinälen Papst Franziskus).

Marienstein in Obritzberg

MariensteinDer Marienstein steht auf einer markanten Stelle in Obritzberg etwa zehn Gehminuten von der Kirche entfernt.

Er wurde am 8. Mai 1975 unter großer Beteiligung der Bevölkerung durch den Schönstatt-Pater Klaus Brantzen eingeweiht.

mehr dazu in der Chronik:

Chronik vom Schönstatt Marienstein

Am 28. Juni 2015 wurde der erste österreichische Eheweg eröffnet, der rund um den Marienstein angelegt wurde.

Schönstatt Marienbild

Das Schönstatt – Marienbild ist als Gnadenbild international verbreitet.

Im Jahr 2002 wurde das Marienbild von einer Kremser Frauenrunde an unsere Familienbewegung übergeben.

mehr dazu in der Chronik:

Chronik vom Schönstatt Marienbild

Marienbild_Kraeftner

Übergabe des Marienbildes anlässlich der Einsetzung der neuen Leitung am 24. November 2006 im Stift Göttweig.

Hausheiligtum

Manchmal tut es gut, inne zur halten, zur Ruhe zu kommen. Das geht besonders gut, an Orten, die einem gut tun.

So ein Ort kann das Hausheiligtum sein. Das ist eine Art Kirche bei mir zu Hause. Ein Ort, an dem ich mich mit Gott verabrede, um ihm ganz nahe zu sein.

Durch das Liebesbündnis ist das Kapellchen in Schönstatt zu einem Gnadenort geworden. Bald kam der Vorschlag, dieses Kapellchen an vielen Stellen der Welt originalgetreu nachzubauen.

Dennoch hat nicht jeder die Möglichkeit zu einem Kapellchen zu kommen. Daraus entwickelte sich die Idee, sich so ein Heiligtum nach Hause zu holen, wo man jederzeit hingehen konnte.

Das Hausheiligtum setzt sich zusammen aus einem Kreuz, aus dem MTA-Bild (das Gnadenbild von Schönstatt) und persönlichen Symbolen, wie z.B. ein Krug.

Das Hausheiligtum ist ein Ort zum Auftanken, zum Ruhig werden, ein Ort an dem man die schönen und anstrengenden Dinge des Tage vors Kreuz legen darf, ein Ort, bei dem die Gottesmutter und Jesus einem ganz, ganz nahe sind.

Mit dem Hausheiligtum ist die Bitte an Maria verbunden, sich nieder zu lassen und zu wirken, damit das Haus/die Wohnung zu einem Gnadenort für die Bewohner und Besucher wird.

Hausheiligtum
mehr dazu im Info-Folder:

Hausheiligtum

aktuelles Jahresgebet 2017/18

Liebe Gottesmutter,

mit dir möchten wir wachsen.
Du gibst uns den Mut, groß zu denken.
Wir hören auf die Zeichen der Zeit.

Der Liebesstrom vom Heiligtum,
der uns miteinander verbindet,
gibt uns Kraft, heute Antwort zu geben.
Im Liebesbündnis erleben und spüren
wir die Einheit von Natur und Übernatur.

Du traust uns zu,
den Geist Schönstatts weiterzutragen.
Dass du uns so groß siehst, motiviert uns
zu einem Freudensprung himmelwärts.

Jetzt rufst du uns zur Tat:
wagen, wachsen, weiterschenken –
im Lebensstrom Schönstatts.

 

Josef_Kentenich

FAB - Familie als Berufung

Die Familienbewegung hat eine eigene Zeitschrift: FAB – Familie als Berufung

Wie kann man als Familie heute christlich leben?
Familie als Berufung bringt konkrete Erfahrungen und Zeugnisse von Familien.

Entdecken Sie neue Kraftquellen und die große Sendung der Familie für unsere Zeit.
Eine Zeitschrift von Familien für Familien.

Sie erscheint 4 x im Jahr und lebt von Ihrer Spende, Richtwert/Jahr: 12 €.

Zu bestellen bei:Familie_als_Berufung

Familie Fellhofer
Kliviengasse 82/22
1220 Wien

per Mail:
per Telefon/Fax: 01/282 71 57
www.familiealsberufung.at

 

Artikel aus der FAB

Hausgespräche/ Referentenservice

Was ist ein Hausgespräch?

Ein Ehepaar lädt befreundete oder bekannte Paare und ein Familientrainer-Ehepaar für einen Abend zu sich nach Hause ein.

Nach einem kurzen Impulsreferat der Familientrainer zu einem von den Veranstaltern gewählten Thema gibt es einen Erfahrungsaustausch zwischen den Paaren und anschließend noch gemütliches Beisammensein bei einem kleinen Imbiss.

Das hat’s gebracht

Mein Mann war ursprünglich skeptisch und ist eigentlich nur mir zuliebe mitgekommen. In der familiären Atmosphäre hat er sich sehr wohl gefühlt und am Gespräch rege teilgenommen.

Wer ein Hausgespräch wagt, gewinnt neue Freunde.

Wir haben für unser persönliches Wachstum sehr viel profitiert.

Es war sehr interessant zu hören, dass auch andere Eltern die gleichen Probleme mit ihren Kindern haben.

Folgende Themen stehen zur Auswahl

Partnerschaft - Ehe - Familie

“Wie hast du das gemeint?” – als Ehepaar im Gespräch
Miteinander reden – unseren Partner verstehen und neu entdecken – zueinander wachsen

Alt und Jung unter einem Dach
Wege zum besseren Miteinander der Generationen

Ein Leben in Fülle – die Ordnung Gottes in der Ehe
Gott als Dritter im Ehebund. Dem Zeitgeist widerstehen. Empfängnisregelung in der Ehe.

Polarität in der Partnerschaft – weil wir ja sooo verschieden sind
Männer und Frauen haben eine unterschiedliche Art, die Welt wahrzunehmen.
Verschiedenes Denken – Fühlen – Handeln – Interessen.

… damit unsere Beziehung lebendig bleibt
Wie kann Ehe heute gelingen, wie können wir die Liebe ein Leben lang erhalten?
Gemeinsame Ziele – meinen Partner groß sehen – wir reden miteinander.

Kraftquelle Familie
Bei unserem Auto machen wir jedes Jahr ein Service!
Wie steht es mit der Pflege unserer Ehe?

Männer sind anders – Frauen auch
Unsere verschiedene Art zu denken, zu sprechen und zu handeln

Kindererziehung

Geborgenheit in den ersten Lebensjahren – Entscheidend für die Prägung der Persönlichkeit
Die Nestwärme der Familie als Grundlage für eine stabile Persönlichkeitsentwicklung.

Kinder brauchen Grenzen, aber wie?
Für unsere Kinder sind Geborgenheit und Vertrauen wichtige Erfahrungen, aber auch Grenzen gehören zum Leben.
Es muss Grenzen geben. Wenige, aber feste Grenzen schenken Orientierung und Sicherheit.

Kinder und Schule
Viele Eindrücke beeinflussen täglich unsere Kinder – wie können wir sie zu originellen und verantwortungsbewussten Persönlichkeiten erziehen?

Mut zum Erziehen – von Anfang an
Wie finden wir das Rechte Maß an Liebe und Autorität, um unseren Kindern beim Wachsen zu helfen?

Peng, die Tür ist zu! Pubertät – eine Zeit der Krisen und Chancen
Widersprüche brechen auf, die Stimmung geht auf und ab. Im Gespräch bleiben, Vertrauen statt Kontrolle.

Familie – wo Vertrauen lebt
Was packen wir in den “Rucksack des Vertrauens”, damit unsere Kinder zu starken selbständigen Persönlichkeiten werden?

Glaube

“Papa, wo wohnt der liebe Gott?” – wenn Kinder nach dem Glauben fragen
Wir Eltern sind Vorbild im Leben und Vorbild im Glauben.
Wir nehmen unsere Kinder als Geschenke Gottes an und schenken ihnen Vertrauen in die Welt. Daraus kann Gottvertrauen wachsen.

Erstkommunion – ein Fest für unsere Kinder – eine Chance für uns Eltern
Die Organisation dieses Festes nimmt viel Zeit in Anspruch und wie viel Zeit nehmen wir uns für die innere Vorbereitung?
Wir können Jesus die Chance geben, ihn mit unserem Kind neu oder wieder zu entdecken.

 

Sie haben Interesse an einem der angeführten Themen?
Sie möchten zu einem Hausgespräche einladen oder als Gast an einem Hausgespräch teilnehmen?
Wir helfen Ihnen gerne bei der Organisation und vermitteln Ihnen Referenten für Ihr Hausgespräch:

Fam. Alexandra & Franz Schadinger

Wielandsthal 50,
3130 Herzogenburg
Tel.: 02782/86 414
E-Mail:
Wir stellen uns vor

Weitere Infos unter:
hausgespraeche.schoenstatt.at

 

Referentenservice

Sie suchen Referenten für ihre Pfarre, für Elternabende in Schulen oder Kindergärten oder für Vorträge in Bildungseinrichtungen?

Unsere Familientrainer (2-jährige Ausbildung – Akademie für Familienpädagogik) stehen ihnen mit ihren praktischen und lebensnahen Vorträgen gerne zur Verfügung.

Möglicher Ablauf:

Vortrag (45 – 60 Min.)
Arbeitskreise (Was hat angesprochen, eigene Erfahrungen, offene Fragen – ca. 30 Min.)
Plenum (Kurzer Bericht der Arbeitskreise, Beantwortung offener Fragen – ca. 30 Min.)

Podcasts