Hausheiligtum
Manchmal tut es gut, inne zur halten, zur Ruhe zu kommen. Das geht besonders gut, an Orten, die einem gut tun.
So ein Ort kann das Hausheiligtum sein. Das ist eine Art Kirche bei mir zu Hause. Ein Ort, an dem ich mich mit Gott verabrede, um ihm ganz nahe zu sein.
Durch das Liebesbündnis ist das Kapellchen in Schönstatt zu einem Gnadenort geworden. Bald kam der Vorschlag, dieses Kapellchen an vielen Stellen der Welt originalgetreu nachzubauen.
Dennoch hat nicht jeder die Möglichkeit zu einem Kapellchen zu kommen. Daraus entwickelte sich die Idee, sich so ein Heiligtum nach Hause zu holen, wo man jederzeit hingehen konnte.
Das Hausheiligtum setzt sich zusammen aus einem Kreuz, aus dem MTA-Bild (das Gnadenbild von Schönstatt) und persönlichen Symbolen, wie z.B. ein Krug.
Das Hausheiligtum ist ein Ort zum Auftanken, zum ruhig werden, ein Ort an dem man die schönen und anstrengenden Dinge des Tage vors Kreuz legen darf, ein Ort, bei dem die Gottesmutter und Jesus einem ganz, ganz nahe sind.
Mit dem Hausheiligtum ist die Bitte an Maria verbunden, sich nieder zu lassen und zu wirken, damit das Haus/die Wohnung zu einem Gnadenort für die Bewohner und Besucher wird.
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